In Kür­ze: Die­ser Bei­trag beschäf­tigt sich mit dem »offe­nen Ele­ment«, dem Ele­ment, das sich ent­zieht, das sich sys­te­ma­tisch nicht ein­ord­nen, nicht fas­sen lässt.

 

Die foto­gra­fi­sche Mon­ta­ge (Fine Art Pig­ment Print, For­mat A1) liegt in einer Auf­la­ge von 25 Exem­pla­ren vor. Soll­te ich Ihr Inter­es­se geweckt haben, freue ich mich auf Ihre Nach­richt »

Es bleibt offen!

Das Letz­te ent­zieht sich … Viel­leicht ist es da. In den 1980er Jah­ren habe ich – nach der Lek­tü­re von »Gödel, Escher, Bach« (von Dou­glas R. Hof­stad­ter) – ein klei­nes Bild gemalt, an das ich mich wie­der erin­ne­re. Eine klei­ne schwar­ze Flä­che auf Schwarz. Hof­stadt­ers Bekannt­ma­chung mit den Arbei­ten und der Per­son von Kurt Gödel hat mich damals dazu inspi­riert. Das Bild geriet in Ver­ges­sen­heit, Kurt Gödel blieb.

Nach­dem ich in den letz­ten Jah­ren ein paar Tex­te im Zusam­men­han­ge mit Kurt Gödel ver­öf­fent­licht habe (sie­he unter Pro­jek­te / Publi­ka­tio­nen), bot sich aktu­ell wie­der die Gele­gen­heit, bild­ne­risch zu ihm zu arbei­ten. Damals im For­mat A5, dies­mal in A1. Ich bin mit der über­mal­ten foto­gra­fi­schen Mon­ta­ge recht zufrie­den und habe beschlos­sen, sie als Auf­la­gen­ob­jekt (in 25 Exem­pla­ren) anzubieten.