Das Geschichte der Kultur
Ich bin Guido Stemme, und mir geht es darum, Sie erfahren, Sie erleben zu lassen, dass Realität nur dann real ist, wenn sie sich dem Kalkül entzieht, ganz unerwartet mit plötzlichen Wendungen überrascht, sich »überabzählbar« zeigt. Warum? Eine Realität, die sich dieser Offenheit – die man wohl auch einfach als Schwimmen im Unbestimmten bezeichnen könnte – verschließt, hindert Bildung, die Bildung eigener Haltung.
Der Mensch benötigt Haltung, um vom Sinn über die Bedeutung zur er- und gelebten Bedeutsamkeit zu finden. Dort beginnt Freiheit. Von der Konzeptkunst und dem Buch kommend, habe ich Ihnen ein paar Projekte zusammengestellt, die von diesem Thema handeln.
Zählen Sie zu denen, die sich – wie ich – daran erfreuen, dass Realität nur dann real ist, wenn sie auch magische Züge trägt, dann sind Sie bei mir wohl richtig. Zählen Sie zu denen, die diesen Weg (noch) nicht mitgehen wollen, biete ich Ihnen vielleicht eine schöne Einladung.
Projektübersicht
Meine transsektorale Praxis
Aufgemerkt! Manchmal verstecken sich umfangreiche Texte (meist im Format PDF) hinter eher unscheinbaren Links.
Das offene Element
Es bleibt offen! Und manchmal muss man erst lernen, diese Offenheit als des Wesen allen Lebens zu erfahren, keine Angst zu haben.
Das Kino der Chora II
Ist die Chora präsent, lässt sich Wissenschaft (vielleicht) in Erzählung betten.
Das absorbierende Element
Das dritte Element. Fritz Heinle und der Angelus Novus – besondere Erlebnisse in Berlin
Das Kino der Chora
Wir sind jetzt hier! Ruf in eine Gesellschaft, der Bedeutung und Bedeutsamkeit abhanden zu geraten scheinen.
Ruhe und Stille
Findet der Begriff »Effizienz« ins Spiel, ist das Spiel (oft) bereits ausgespielt. »Rien ne va plus.« statt »Faites vos jeux!«
Das geschlossene Element
Das erste Element. Was wohl in diesem Falle unter einem geschlossenen Element zu verstehen sein mag?
137 bzw. α
Was soll ich sagen? 137 Bücher und ihr unerwartetes Zusammenspiel in einem kleinen Bücherschrank
André, André – warum?
PS: Avez vous perdu la voix – ou le telep est il brisé ?
Was können wir mit Gewissheit nicht wissen?
Den Rahmen verlassen, um eine Form zu erfassen. Maurice Blanchot als wunderbarer Begleiter – hier und jetzt auf der gewissenhaften Suche nach Gewissheiten.
Einführende Worte – Vernissage »Freier Blick«
»Freier Blick«, die Jahresausstellung 2024 der Alzeyer Gruppe impuls(e) – ich habe die einführenden Worte gesprochen.
Virtuelles Schaufenster
Mein gewohntes Schaufenster liegt nun (leider) nur noch virtuell vor, was (zum Glück) aber auch ein paar Vorteile hat.
Je ne fais rien du tout
Ich möchte mit Euch über Denise Morin-Sinclaire und Pierre Klossowski sprechen: zwei Namen, die im Geiste des Lesers nur wenige oder sehr viele Assoziationen auslösen.
Die Hambacher Liste – behutsam Direkte Demokratie wagen
Abgesang als Aufgesang – erster Schrei und Schwanengesang umschreiben doch nur einen Zyklus. Erinnerung wird Stiftung …
Die Aufstellung der Bücher statt der Familienaufstellung (ehedem »Der Grill«)
Jeder wahre (gar wahrhaftige?) Gedanke ist unverständlich – reine Form und innere Erfahrung. Also: CAVE!
Spielt Unvollständigkeit in Gödels Sinn eine Rolle für das Verhältnis von Mikro- und Makrophysik, und wenn ja, welche Konsequenzen hätte dies?
Auf der einen Seite die Fragestellung (Kurt Gödel Preis 2023), auf der anderen eine Frage nach Bedeutung/en. Der Meldezettel – Kurt Gödel in der Hegelgasse 5















