Texte / Film

Hier stel­le ich Ihnen Schrif­ten vor, die aus dem Nie­mands­land zwi­schen Päd­ago­gik, Lite­ra­tur, Phi­lo­so­phie, Kunst, Mathe­ma­tik, Gestal­tung und Tech­no­lo­gie stammen.

Die Tex­te haben oft merk­wür­di­ge For­men, da sie ja wei­te Bögen schla­gen müs­sen, sich meist der Ein­tei­lung in Gat­tun­gen ent­zie­hen. Wun­der­bar, dass sie trotz­dem in die Welt gefun­den haben und nicht – als Hybrid abge­stem­pelt – aus­sor­tiert wurden.

Ich mag sie.

PS: Zusätz­lich hat nun noch der Film »Das Kino der Cho­ra« in die­se Kate­go­rie gefun­den. Ich hof­fe, dass er Ihnen zusagt, Sie bereichert.

 

Das Kino der Chora

Das Kino der Chora

Wir sind jetzt hier! Ruf in eine Gesell­schaft, der Bedeu­tung und Bedeut­sam­keit abhan­den zu gera­ten scheinen.

Das geschlossene Element

Das geschlossene Element

Das ers­te Ele­ment. Was wohl in die­sem Fal­le unter einem geschlos­se­nen Ele­ment zu ver­ste­hen sein mag?

AI oder KI oder (ganz) anders

AI oder KI oder (ganz) anders

Ein paar Gedan­ken zum maschi­nel­len Zusam­men­tra­gen gege­be­ner Infor­ma­ti­on, direkt auf Abruf. fase nue­va vs. vita nuo­va (Eine Lau­ra macht noch kei­ne Beatrice.)

Witkacy –

Witkacy –

Wit­ka­cy lässt nicht locker. Er wünscht – und er macht ohne Unter­lass dar­auf auf­merk­sam – »dziw­ny« ins Deut­sche über­tra­gen zu wer­den. Las­sen Sie sich ein, und Sie wer­den am Ende – viel­leicht – belohnt.

Clara

Clara

Cla­ra | Hesi­od, Homer und Archi­loch­os tan­zen har­mo­nisch, packen ihre Arme wech­sel­sei­tig über Kreuz.

Das Leben ist schön.

Das Leben ist schön.

Ein Text, der ent­deckt, dass er nicht fas­sen kann, dass ihm das ein­fach nicht gelingt, nicht gelin­gen kann – unfass­bar. Gleich­zei­tig wer­den Sie ein­ge­la­den, der Magie Ihres All­tags zu begegnen.

Jede wahre Fotografie ist unverständlich

Jede wahre Fotografie ist unverständlich

Die Publi­ka­ti­on han­delt von Bil­dern. Wir wol­len uns anschau­en, wie wir Fotos anschau­en. Im Regel­fal­le neh­men wir die­se Schau aber nur dann wahr, wenn die gewohn­te Form eine Stö­rung erfährt. Wir schau­en in eine Insze­nie­rung, eine Fik­ti­on, sehen uns – in Geschichte/n.

Das Buch als Denkraum

Das Buch als Denkraum

In die­sem Buch las­se ich einen Gedan­ken von Imma­nu­el Kant zu Jac­ques Der­ri­da zie­hen. Ihn beglei­tend besu­chen wir Witold Gom­bro­wicz und Wit­ka­cy, bli­cken in die pol­ni­sche Lite­ra­tur des 20. Jahrhunderts.

Dichte Beschreibung

Dichte Beschreibung

»Aep­fel gab es dies­mal lei­der nicht vie­le.« – ein Fund von 140 Brie­fen aus Kriegs­ge­fan­gen­schaft – zwei­ein­halb Jah­re Ehe auf weni­ge Wor­te redu­ziert, kon­den­siert, sedimentiert

Polna 44 Institute

Polna 44 Institute

Pol­na 44 (sprich »vier­zig und vier«) Insti­tu­te ver­steht sich als Kul­tur­in­sti­tut, das sich dem pol­­nisch-deu­t­­schen Blick auf Kul­tur, Kunst und Gesell­schaft in Euro­pa verpflichtet.

Contexts 2019 – IX International Festival Sokołowsko

Contexts 2019 – IX International Festival Sokołowsko

Mei­ne Arbeit »Das Leben ist schön. Życie jest pię­k­ne. Life is beau­tiful.« – ein Zyklus aus Bildern/Collagen mit text­li­chen und gra­fi­schen Über­la­ge­run­gen – beim 9. »Fes­ti­val of Eph­emeral Art« im pol­ni­schen Sokołowsko.

Experimentelles Schreiben in elektronischen Publikationen

Experimentelles Schreiben in elektronischen Publikationen

Ich habe das Sym­po­si­um »Guten­berg goes Media – Schrift und Poe­sie in Bewe­gung« (Mainz, Guten­­berg-Muse­um, 2016) bera­tend beglei­tet und für die Publi­ka­ti­on zum Fes­ti­val den Text »TITEL – Arbeits­ti­tel: Sprich damit ich dich sehe … – eine Minia­tur« beigetragen.

Aleph und Zahir

Aleph und Zahir

Wenn das Aleph ver­lo­ren ist, kann man aus dem Zahir ein neu­es schöp­fen? Gedan­ken zu zwei Geschich­ten von Jor­ge Luis Borges.